Wir wollen wieder auf den Hamburger Fernsehturm!
Foto: Sebastian Timm

Wir wollen wieder auf den Hamburger Fernsehturm!

Leider geschlossen.

21.08.2014

Aus der Hamburger Skyline ist der Telemichel nicht wegzudenken. Mit seinen 280 Metern überragt er seit 1968 die gesamte Hansestadt.  

Leider ist der nach dem in Hamburg geborenen Physiker Heinrich Rudolph Hertz benannte Fernsehturm seit Januar 2001 nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. 

Hier konnten Besucher bis dahin die 128 Meter hohe Aussichtsplattform, sowie einen 5 Meter höher gelegenen Gastronomiebereich, der sich innerhalb einer Stunde um sich selbst drehte und an klaren Tagen ein traumhaftes Panorama bot, besuchen.

Nachdem der Turm aufgrund von Asbestbelastung saniert werden musste, fanden die Eigentümer keinen neuen Betreiber für die Aussichts- und Gastronomieplattform und somit stehen diese seit bis heute leer. 

Wir unterstützen sehr gerne den Förderverein Hamburger Fernsehturm e.V., der sich für die Wiedereröffnung des Fernsehturmes einsetzt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit wieder für das Thema zu begeistern und die Politik zu einer gezielten Unterstützung zu bewegen.

Für die Instandsetzung unseres Telemichels werden ca. 10 Millionen Euro benötigt, um ihn wieder zugänglich zu machen. Das ist im Vergleich zu anderen Hamburger Prestigeobjekten eine Kleinigkeit. 

Unterstützt den Verein mit Eurer Unterschrift, damit gegenüber der Politik und der Telekom das Interesse der Hamburger an unserem "Telemichel" belegt werden kann. Eure Unterschrift könnt Ihr hier hinterlassen.

Mehr Artikel

Erlebnisse

Viel, viel Kunst in der freien Plakat-Wildbahn.

Macht Euch auf die fritz-kola #vielvielkunst Tour und gewinnt Tickets für das Reeperbahnfestival oder Gutscheine für den fritz-kola kaufladen.
Erlebnisse

smart times 16

Hamburg wird am 27. August zur Smart Hochburg.
Erlebnisse

WWIM11HH: Hamburg feiert Instagram

Igershamburg und welovehh organisierten den WWIM11HH. 200 Leute, fünf Instagram-Touren.

Kategorien

Stadtgeschehen
Menschen
Erlebnisse
Lifestyle
Gedoens
Autor

Sebastian Timm

Stadtgeschehen
Menschen
Lifestyle
Gedoens